KaratevereinKampfsportartKampfsportKampfkunstKarateclub

Die grosse Frage. Welches ist die beste Kampfkunst, der beste Kampfsport, der beste Karateclub?

Suche ich den Wettkampf oder die Selbstverteidigung? Möchte ich ein physisches Training, das mich fit macht oder einfach nur abnehmen? Oder suche ich mentale Stärke, Selbstdisziplin oder den Weg des Budo?

Antworten darauf gibt es viele. Das hängt von deinen Zielen, physischen Fähigkeiten, Verfügbarkeit oder Einstellung ab.

Die einfache Antwort: die beste Kampfkunst ist die, die du liebst!

In unserem Fall ist das Goju Ryu.

Es kommt nicht darauf an, was du trainierst. Es gibt immer etwas Neues zu lernen. Die Coolness des Goju Ryu ist die Vielfalt an Möglichkeiten. Obwohl es seine Wurzeln in traditionellen japanischen Werten und Traditionen hat, kann man es problemlos mit modernen Trainings-Methoden kombinieren.

Sportpsychologie, reine Fitness-Elemente oder Hebeltechniken für Selbstverteidigung? Name it!

 

Mobilisieren durch Kampfkunst

Schon lange keinen Sport mehr gemacht? Dein Körper rostet langsam ein? Dann ist es Zeit sich wieder zu bewegen. Warum nicht ein Kampfsport, der Körper und Geist fordert!

Kampfsportarten gibt es wie Sand am Meer und Kampfsportart ist nicht gleich Kampfsportart! Jede hat eigene Regeln, Techniken und Trainingskonzepte. Bevor du dich für einen Kampfsport entscheidest, empfehlen wir dir, dich erst schlau zu machen, was es an Kampfsport gibt. Das Beste ist immer noch Praxis. Deswegen kannst du uns ganz einfach testen und gratis mittrainieren.

Du weisst nicht ob du dich für welche Kampfsportart du dich entscheiden sollst? Ist es nun Kickboxen, Kungfu, Wushu, Taekwondo, Judo, Ringen, Krav Maga, oder Schwingen? Du könntest auf Wikipedia mit der grossen „Liste aller Kampfkünste“ beginnen, aber das könnte auch abschrecken. Oder du liest mehr über unseren Kampfsport-Stil.

Oder noch besser: aufraffen, mitmachen, trainieren.

 

Kurs vs. Training in einem Karateclub

Angebote für Weiterbildungen, Sport oder Selbstverteidigung gibt es heute eher in kurz laufenden Kursen. Wie passt da ein Karateverein noch in die Zeit?

Wir finden klar: sehr gut. Warum? Es gibt kein Kampfsystem, das man schnell lernen kann. Deine Entwicklung braucht Zeit und Shortcuts funktionieren nicht. Ein Klub bringt Menschen zusammen und um das geht es letztlich. Eine Kampfkunst ohne Austausch entwickelt sich nicht weiter. Denn wir teilen alle die gleiche Leidenschaft: Goju Ryu. Bei uns trainieren wir alle in der Gruppe, gemeinsam. Individuelle Trainings gibt es als Break Out Sessions, während dem Gruppentraining.

Unser Trainingskonzept baut auf langfristigen Erfolg.

Wir sind ein Karateklub, ein Verein, gegründet 1972 und die erste Goju Ryu Schule der Schweiz. Kampfkunststile und Kampfsportarten beziehen sich gerne auf die Kultur, aus der sie stammen. In unserem Fall ist dies Japan. Unser Kampfkunststil wurde in Zürich 1974 in unserem Dojo durch unserem japanischem Meister Matsuura Kozo eingeführt. Die Verbindung zu Sensei Matsuura besteht auch heute noch.

Was du bei uns lernst, das funktioniert und macht Spass.

Du brauchst keine teure Ausrüstung. Unsere Beiträge sind schon fast unverschämt günstig. Warum? Weil wir an das glauben, was wir tun. Karate ist Spirit first, wir wollen keine Zillionen mit eurem Schweiss verdienen. Wir verkaufen euch keine lila Lycra Dresses oder drehen euch die letzte "Musst-Du-Haben" CD an.

Bei uns gibt's Arbeit, Schweiss und Spass.

Genau in der Reihenfolge. Von nichts kommt nichts.

 

Kampfsport vs. Kampfkunst

Kampfsport legt mehr Wert auf den Wettkampf. Kampfkunst fokussiert auf Selbstverteidigung und persönliche Entwicklung. In der Realität wird beides gemischt. In unserer Kampfsport-Art findet beides Platz.

Der Wunsch nach olympischen Glorien und die Entwicklung von Kampfkunst zu Kampfsport hat zu sehr positiven, aber leider auch zu negativen Effekten geführt. Im Plus sind definitiv der Einzug der Sport- und Ernährungswissenschaft, professionelle Trainingspläne und die Dynamik des sportlichen Wettbewerbs.

Auf der Soll Seite stehen der Verlust von Vielfalt und Techniken (im Wettkampf kommt nur ein eingeschränktes Repertoire an Techniken zum Zug), das Vergessen des Ursprungs (die Kampfkunst Goju Ryu entstand als Selbstverteidigungsbaukasten) und eine Konzentration auf eine sportliche Elite.

Als Karate-Klub fokussieren wir auf Kampfkunst und nehmen die positiven Aspekte des Kampfsportes sehr gerne an, weil es unseren Karateklub weiterbringt.

 

Die Mc Dojo Falle - Kampfkunst im Burgerkleid

Pumpende Beats, ein Vorturner, hautenge Lycra-Leggins und das Heilsversprechen: Kampfsport sei das Thema. Selber so gesehen. Wo? In einem der vielen Places in Zürich. Egal welches Label, ist leider allzuoft die gleiche substanzlose Suppe. Verkauft sich aber wegen des Kampfkunst Duftes ganz gut. Eau de Karate. Herber Stoff.

Ein Lehrer, der dir zeigt, wo und wie du deine Technik verbesserst? Was du genau falsch machst? Effiziente Techniken, die auch im Ernstfall funktionieren? Fehlanzeige! Herumtänzeln sieht cool aus und Aussehen ist wichtig, oder?

Lerneffekt? Ja, die Einsicht, dass man an so einem Ort nicht wirklich lernen kann. So back to the roots. Warum das kopierte Aroma schnuppern? Ich will den richtigen herben Stoff.

 

Mentale Stärke - Gambate! (Halte durch)

Mentale Stärke kommt nicht vom Lesen eines Buches. Es kommt vom Erdulden der Schwierigkeiten und dem Lernen daraus, vom Durchhalten und nicht Aufgeben, vom Weitermachen, auch wenn es schmerzt.

Ein Schwarzgurt zu tragen, heisst nicht, dass du unbesiegbar bist. Es hiesst, dass du nie aufgegeben hast. Den Schmerz und die Enttäuschungen überwunden hast, dem Zweifel nicht nachgegeben hast, dich deinen Ängsten gestellt hast und gemerkt hast, wie wenig du eigentlich weisst.

Kampfkunst formt deinen Körper, deinen Charakter, baut Vertrauen auf, ist physisch und mental anspruchsvoll und schaft ein Gleichgewicht zum Alltag.